Artikel-Schlagworte: „Registrierkassen“

Kassen in der Bäckerei

Im Alltag begegnen uns an vielen Stellen Kassen, wo wir als Kunde die verschiedensten Einkäufe bezahlen. Schon das Frühstücksbrötchen, das man sich früh morgens beim Bäcker holt, wird mit den unterschiedlichsten abgerechnet. Bäckereien sind alle sehr ähnlich ausgestattet: in jeder Backstube sind Öfen, Teigrührmaschinen, Kühlanlagen und einiges an Handwerkszeug wie Teigschaber, Backbleche und hitzebeständige Brotformen zu finden. Die Bäckereigeschäfte sind dem Grunde nach ebenfalls mit gleichem Mobiliar wie Brotregal, Kuchentheke und Kühlung für Torten oder belegte Brötchen eingerichtet. Da die Verkäufe aller Backwaren vom Brötchen bis zum Brot und vom Dauergebäck bis zur Sahnetorte in der Bäckerei und auch in der Konditorei natürlich nachweisbar darzustellen sind, ist der Gebrauch von in Bäckereien und Konditoreien wichtig. Denn mit kann über eine Tastatur jeder Verkauf erfasst und aufsummiert werden. Für die Kunden werden auf Wunsch Belege erstellt, für die betriebliche Buchhaltung ist ein Journalbeleg vorgeschrieben. Denn dieser Buchungsbeleg, der von allen modernen zur täglichen Umsatzabrechnung erstellt wird, dient nicht nur als Nachweis für getätigte Buchungen in der Betriebsverwaltung, sondern auch als Nachweis über Einnahmen bei einer Betriebsprüfung durch die Finanzbehörden. Mit Hilfe moderner -Software kann auch die Erfassung der Arbeitszeit aller Mitarbeiter erfolgen, was die Anschaffung eines zusätzlichen Erfassungssystems erübrigt. Dies bleibt uns als Kunden allerdings meist ebenso verborgen, wie auch die Möglichkeit, dass mit der neuesten Generation auch die Warenhaltung von der Bestellung bis hin zum Verkauf überwacht werden kann. Insbesondere bleibt den Kunden der Einblick dahingehend verborgen, dass in der Bäckerei mit ihrer leistungsfähigen Software auch den Back-Office-Bereich dahingehend unterstützen können, dass neben der Übermittlung von Umsatzdaten und erfassten Arbeitszeiten es auch möglich ist, Bestellungen für das Geschäft ebenso in die Backstube zu übermitteln, wie auch tägliche Retourenerfassungen nicht nur für statistische Zwecke betriebswirtschaftlich genutzt werden können. Bäckereien können eben ihre Effektivität nicht nur durch gute Leistungen der Mitarbeiter und strategisch überlegte Rohstoff- und Wareneinkäufe verbessern, sondern auch mit der Software von und Kassensystemen Arbeitsabläufe optimieren und dadurch eine Leistungssteigerung erreichen.

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bei Städtereisen fremde Gastronomie erkunden

Städtereisen sind beliebte Unternehmungen für Kurzreisen. Hier wird die Erkundung einer Stadt, ihrer Kultur, Unterhaltung und Architektur unternommen, ebenso wie Besuche in der Gastronomie, und den örtlichen Einkaufsmöglichkeiten. Von der örtlichen Touristikinformation werden häufig Sightseeing-Touren angeboten. Stadtführungen, von ortskundigen Leuten geleitet, beziehen sich weitestgehend auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Wer das andere Gesicht einer Stadt kennenlernen möchte, der sollte sich vielleicht auf eigene Faust auf den Weg machen und einiges entdecken. Dabei kann man hier in einem Imbissbetrieb einen Snack bestellen und an der bezahlen, andernorts kann man in einem Restaurant gut speisen und vom dortigen Kassensystem eine detaillierte Rechnung ausgestellt bekommen. Eine Städtereise kann bei Reiseveranstaltern oder im Reisebüro gebucht werden, man kann sich einer geführten Gruppe anschließen, oder als Pauschalreisender diese Städtereise unternehmen. In diesem Fall kann man im Reisebüro vorab bar an der dort genutzten zahlen. Man kann natürlich auch auf eigene Faust Hotelreservierungen und Ausflugsplanungen organisieren und alles vor Ort an der Hotel-, einem Gastronomie- oder einer anderswo genutzten bezahlen, was vor Ort gekauft wird. Der Städtetourismus umfasst auch die Reisebereiche Geschäfts- und Kongressreisen. Hier werden ständig steigende Gästezahlen verbucht. Viele Reisende stufen den Unterhaltungswert von Städte-, Kurz- und Kulturreisen viel höher ein als den anderer Urlaubsarten. Die selbstorganisierte Kurzreise lässt natürlich am meisten Spielraum für frei verfügbare Zeit. Man kann Museen dann besuchen wenn man möchte, nicht wenn die Reiseplanung anderer das vorsieht. Da kann man mitten im Einkaufsbummel gerne in ein Restaurant einkehren oder in einem Museum Momente der Ruhe finden und sich entspannen. Viele Museen verlangen (durchaus moderate) Eintrittsgelder, die sie meist über eine erfassen. Wer unterwegs in einem Supermarkt für zwischendurch etwas zu trinken besorgt wird an einem modernen mit leistungsstarker Kassensoftware bezahlen und nicht merken, dass diese so viel mehr können, als man vermutet. Die Arbeitszeiterfassung ist ebenso im Leistungsumfang möglich wie die Überwachung von Warenbewegungen oder auch die Durchführung von Bestellungen. Kassensystemen begegnet man auf Städtereisen auch in der Gastronomie. Hier sind häufig mobile und Kellnerrufsysteme an die Kassensoftware angeschlossen, was den Servicemitarbeitern erhebliche Wege einsparen hilft. Denn mit einer mobilen kann die Bestellung problemlos per Funk an einen Bondrucker in der Küche und an die Kassensoftware übertragen werden, wo die Daten bis zur Rechnungsstellung hinterlegt werden. Viele Imbissbetriebe sind hingegen mit ausgestattet, die nicht so umfangreich wie ein funktionieren, aber leistungsfähiger sind als die einfachsten : Es sind häufig verkaufte Speisen und Getränke auf einem großem Tastenblock hinterlegt, die dann mit einem Tastendruck registriert und der entsprechenden Warengruppe zugeordnet sind. Das ist erheblich zeitsparender, als wenn auf einer älteren Registrierkasse alle Preise und Warengruppen über das kleine Tastenfeld einzugeben wären. Diese eingesparte Zeit kann dann in die Beratung der Gäste oder die Zubereitung der Speisen investiert werden.

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Begegnungen mit Kassen auf einem Schulausflug

Klassenfahrten und Wandertage sind schulische Veranstaltungen, denen Schüler wie im Unterricht nicht fernbleiben dürfen. Wandertage sind eintägige Veranstaltungen während der normalen Unterrichtszeit. Da sind dann meist Ausflüge in der näheren Umgebung der Schule möglich, die nicht mehr als wenige Kilometer betragen. Schließlich sind auch einige Schüler darauf angewiesen, mittags mit dem Schulbus wieder heim zu kommen. Ein Wandertag kann natürlich, wie der Name schon sagt, mit einer Wanderung begangen werden. Aber auch eine Schnitzeljagd mit anschließendem Picknick kann organisiert werden. Dafür muss natürlich jeder Schüler seine Verpflegung mitbringen, gemeinsame Getränke können eingekauft werden. Das Geld dafür kann aus der Klassen- genommen werden, wer den Einkauf tätigt, kann gemeinsam beschlossen werden. Derjenige, der einkaufen geht, wird nach gemeinsamer Überlegung wahrscheinlich den günstigsten Anbieter, nämlich einen Discounter wählen. Aber auch dort wird der Schüler an einer Kasse bezahlen, wie es anderswo auch der Fall wäre. Denn in jedem Einzelhandelsgeschäft werden Einkäufe von den Kunden an bezahlt. Die Plätze, an denen die POS-Kassen im Supermarkt oder auch im Discounter installiert sind, befinden sich an zentraler Stelle zum Ausgang hin. POS steht für Point of Sale, also eben der Punkt im Laden, wo bezahlt wird. Dort legen die Kunden die Waren auf ein Transportband, von wo aus der Kassierer/die Kassiererin die Artikel über einen stationären Scanner schiebt, der die Barcodes erkennt. Damit wird aus der Kassensoftware die Artikelbezeichnung und der Preis erfasst und auf dem Display angezeigt. Der zu zahlende Gesamtbetrag wird nach Betätigen der Zwischensummen-Taste angezeigt. In vielen Supermärkten sind bei der Obst-/Gemüseabteilung Waagen bereitgestellt, die die Waren auswiegen und einen Bon ausdrucken, der einen Barcode enthält. Hier sind Daten über die Sorte, das Gewicht, den Grund- und den Gesamtpreis enthalten. Auch dieser Barcode wird vom Scanner an der eingelesen, die Daten dem Verkaufsvorgang zugeordnet. Andere Supermärkte und die meisten Discounter sind an den -Plätzen mit Waagen ausgestattet, die die Waren erst dort wiegen und auszeichnen. Ebenso ist für den Kunden der Leergutautomat als einem zugehörig erkennbar. Denn nachdem die Leergutartikel wie Flaschen, Dosen und Joghurt-Gläser vom Automaten als Pfandartikel erkannt wurden, wird auch hier ein Bon mit Barcode ausgegeben, der dem Verkaufsvorgang am -Platz als Gutschrift zugeordnet und vom zu zahlenden Betrag abgezogen wird. Wenn ein Schüler oder eine Gruppe von Schülern für einen Wandertag oder eine andere Schulveranstaltung einkaufen geht, kommen sie zwangsläufig mit oder modernen Kassensystemen in Kontakt. Besonders Grundschüler und Schüler der unteren Jahrgänge auf weiterführenden Schulen sind stolz, wenn sie im Rahmen der Schule einkaufen dürfen und entsprechendes Vertrauen entgegen gebracht bekommen. Umso motivierter machen sie alles richtig, bringen auch den -Bon mit, den sie als Beleg beim Bezahlen bekommen haben. Frühzeitig lernen sie so den Umgang mit Geld und dass es in verschiedenen Geschäften auch verschiedene , Registrierkassen, und Netzwerkkassen gibt.

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