Archiv für die Kategorie „Kasse“
Wenn Fräulein Schmidt in die Kasse greift
Seit langem ist bekannt, dass laut Statistik Deutschlands Einzelhändler pro Jahr um eine Milliarde Euro erleichtert werden, und zwar von den eigenen Mitarbeitern. Besonders die Kasse ist eine Problemzone, die zu neuen Maßnahmen herausfordert. Die Jagd nach Dieben in den eigenen Reihen hat zum Beispiel die Firma REWE dazu bewogen, mit dem IT-Programm “Revvis”, die mehr als 20.000 Kassen in den Konzernfilialen zu überwachen. Das ist völlig legal.
So können zum Beispiel die Bondaten der Kassen überwacht werden und sobald Buchungen vom üblichen Muster abweichen, werden die Revisoren aufmerksam. Über die Bondaten aus der einzelnen Kasse können die Prüfer erkennen, ob eine bestimmte Kassiererin auffällig oft storniert oder auch ungewöhnlich viel Leergut abrechnet.
Rewe ist mit den Prüfmaßnahmen keine Ausnahme. Die meisten Einzelhändler schauen dem eigenen Kassen Personal seit Jahren mit Softwarehilfe auf die Finger. Allerdings wird dies in der Regel sehr diskret behandelt, denn kein Unternehmen möchte heute zugeben, sein Personal zu bespitzeln.
Dabei erleiden die Einzelhändler tatsächlich enorme Verluste, sowohl durch interne, als auch externe Langfinger. Auf rund vier Milliarden Euro belaufen sich im deutschen Einzelhandel die jährlichen “Inventurdifferenzen”, das ist der Unterschied zwischen dem buchmäßig anhand der Daten aus den Kassen errechneten und dem tatsächlichen Wert des Warenbestands. Gut ein Viertel der Summe geht auf stehlende Mitarbeiter zurück, zeigt eine aktuelle Studie. Die Mitarbeiterdelikte sind für die Unternehmen dabei besonders teuer. Denn während ein normaler Ladendiebstahl im Schnitt nur mit 30 bis 40 Euro zu Buche schlägt, summierten sich die Schäden durch einen ständigen Langfinger im Betrieb leicht auf ein Vielfaches. Ein Mitarbeiter, der einmal stiehlt, ob aus der Kasse oder Ware, tut das noch häufiger. Und in der Regel steigern sich die Beträge, die in der Kasse fehlen. Da kommt dann schnell eine vierstellige Summe zusammen.
Dem Einzelhandel ist dieses Problem mehr als bekannt. Daher werden hohe Summen in Sicherheitssysteme investiert, die helfen, Inventurdifferenzen einzudämmen. Der größte Schwachpunkt ist dabei der Tatort Kasse. Dieser Bereich ist für die Mitarbeiter besonders verlockend, so der Chef einer Sicherheitsfirma, die verschiedene große Einzelhändler berät. “Wenn ich Waren klaue, muss ich die erst zu Geld machen. Greife ich in die Kasse, habe ich gleich Bares in der Tasche.”
An der Kasse benötigt ein unehrlicher Mitarbeiter keine übermäßige kriminelle Energie, um den eigenen Arbeitgeber zu hintergehen. Beliebtes Beispiel: Ein Kassen Bon, den der Kunde liegen lässt, wird nicht weggeschmissen, sondern für ein vorgetäuschtes Retourgeschäft missbraucht. Der ausgewiesene Betrag wandert dann direkt aus der Kasse in die Tasche, ohne dass die Waren zurück in die Regale kommen. Neben der Kasse gelten aber auch die Pfandsysteme in der Branche als betrugsanfällig. Da gibt es sicherlich noch Bedarf an Nachbesserungen, damit die Kasse wieder stimmt.
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Die Orderman Don Kassensysteme
Die mobilen Kassensysteme von Orderman wurden gezielt für die Gastronomie entwickelt. Orderman habem die ersten Kassensysteme dieser Art auf den Markt gebracht und bezeichnen sich selbst als Marktführer auf dem Markt der Funkboniersysteme. Das Grundproblem in der Gastronomie besteht in zu viel Stress und zu wenig Zeit, in den meisten Restaurants gibt es in der Regel zwei Stoßzeiten am Tag. Mittags kürzer, abends länger. Mit Orderman Don Kassen werden die Arbeitsabläufe in einem Gastronomiebetrieb schneller und effektiver. Der Orderman funkt im 433 MHz Band und hat damit gegenüber WLan oder Bluetooth wesentliche physikalische Vorteile. Die bessere Durchdringung von festen Stoffen und eine große Reichweite bei minimalem Stromverbrauch, dazu Stör- und Hackersicherheit und Wartungsfreiheit wird mit dieser Technik erreicht. Orderman Kunden haben bestätigt, dass durch den Einsatz mobiler Kassensysteme durchschnittlich 10% Mehrumsatz erreicht werden können. Direkt bei der Aufnahme in das Kassensystem ist die Bestellung schon per Funk in der Küche oder an der Theke. Alle Kassenfunktionen können direkt vom Orderman Don aus erledigt werden. Eingeben der Bestellung in die stationäre Kasse erübrigt sich. Das bringt Zeit, die in die Bedienung der Gäste investiert werden kann. Mit dem Orderman Gürteldrucker kann die Rechnung direkt am Tisch gedruckt werden. Alle Bestellungen und Stornierungen werden direkt beim Gast erledigt, und unmittelbar am Orderman Display kontrolliert. Es gibt keine Fehler bei der Übertragung. Durch die Verringerung der Laufarbeit von bis zu 40 % kann das Servicepersonal durchschnittlich 25 % mehr Gäste bedienen. Durch den kontinuierlicheren Bestellungseingang aus den mobilen Kassensystemen erhält die Küche einen Vorlauf von ca. 6 – 10 Minuten gegenüber herkömmlichen stationären Kassen. Die Orderman Kassen ermöglichen ein lückenloses Kontrollsystem für alle Buchungsvorgänge mit den meisten Softwarelösungen. Jeder Buchungsvorgang, von der Bestellung bis zur Stornierung oder Umbuchung, wird einzeln und mit Uhrzeit im Journal der Kasse festgehalten. Über den Orderman sind unterschiedliche Rechnungsarten und Splitting möglich, wobei jede Rechnung beliebig oft gesplittet werden kann. Die Eingabe der Daten in die Kasse erfolgt mittels Stift oder Berührung des Touch Screens. In Kombination mit der individualisierbaren Menükarte können die gängigsten Speisen und Getränke mit nur einem Touch boniert werden. Der untere Teil des Touch-Displays kann individuell auf jedes Lokal abgestimmt werden, indem die gängigsten Speisen und Getränke jeweils eine eigene Position und Farbe erhalten. So kann ein Großteil der Bestellungen mit nur einem Touch boniert werden. Der Lithium-Ionen-Akku der Orderman Kassensysteme hat eine Laufzeit von bis zu 16 Stunden im Daueronline-Betrieb. Abdichtungen und Klebetechnik machen den Don unempfindlich gegen das Eindringen von Flüssigkeiten. Weitere Eigenschaften des Orderman Don sind Fall- und Bruchsicherheit aus 1,2 Meter Fallhöhe durch widerstandsfähiges Kunststoffgehäuse, die schlagfest und bruchsicher verarbeitet sind. Das Kassenssystem Orderman Don hat eine Fax-Funktion, bei der handschriftlich das Display-Feld beschrieben wird und die Sonderbestellung in die Küche oder an die Bar übertragen wird. Mobile Kassensysteme bieten gerade für die Gastronomie große Vorteile.
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Kassen helfen den Umsatz steigern
Gerade in den Gastronomie Betrieben macht sich in den Kassen die schlechte Wirtschaftslage am schnellsten bemerkbar. Gäste bleiben aus und kochen zu Hause, weil sie nicht mehr so viel Geld in der Tasche haben, um regelmäßig auswärts essen zu gehen, beziehungsweise weil die Kosten für die allgemeine Lebenshaltung sich stark verteuert haben, so dass nicht mehr viel Spielraum für vergnügliche Stunden bleibt. Wenn allerdings ein Restaurant aufgesucht wird, erwartet der Gast die beste Leistung für sein Geld. Da soll dann alles stimmen, von der Dekoration der Räume und Tische, über das Essen und hochwertige Getränke bis hin zum perfekten Service. Gute Kassen mit modernen Funktionen können dem Servicepersonal helfen, den Gast zufrieden zu stellen. Elegante Dekorationen, edles Porzellan und Kristallgläser verleihen dem Restaurant eine edle Atmosphäre, in der der Gast sich wohl fühlt. Eine Speisenkarte mit köstlichen Angeboten und ausgesuchten Weinen trägt ebenfalls zum Wohlbefinden bei, wenn die Küche hält, was sie verspricht. Der Service hängt natürlich von der Freundlichkeit und Kompetenz der Fachkräfte ab. Unterstützt werden sie dabei aber von modernen Kassen, die zum Beispiel in der Lage sind, auf ihrem Display grafische Tischpläne darzustellen. Mit Hilfe eines grafischen Tischplans, auf dem alle Tische des Restaurants aufgezeichnet sind, können die Kellner jeden Umsatz unkompliziert auf den jeweiligen Tisch buchen. Möchten Gäste den Tisch wechseln, ist auch die Übertragung auf einen anderen Tisch kein Problem. Jede Bedienung kann an allen Kassen im Netzwerk arbeiten und jeden Tisch von jeder Kasse aus ansteuern und Umsätze zubuchen. Bei jedem Bedienvorgang tauschen die Kassen untereinander die Informationen aus, so dass von jeder Kasse aus die Rechnung für jeden Tisch erstellt werden kann. Die Bedienungen werden von den Kassen über Bedienerschlüssel erkannt, die entweder berührungsfrei per Magnet oder durch Einstecken in die Kasse den Bedienercode übermitteln. So können die Umsätze pro Mitarbeiter ebenfalls in einer Statistik ausgegeben werden. Außerdem können so auch die Arbeitszeiten erfasst werden für eine korrekte, minutengenaue Lohnabrechnung. Wenn im Restaurant mobile Kassen oder eine Hybrid Kasse eingesetzt wird, ist das Personal in der Lage, die Bestellung direkt beim Gast am Tisch in die Kasse einzugeben und per Funk in die Küche und an die Theke zu übertragen. Damit wird Zeit gespart, denn der Gang zur Theke, um die entsprechenden Bons dort abzugeben, entfällt. Ein integriertes Kellnerrufsystem macht dem Gast den Kontakt zum Servicepersonal leicht. Bei jedem Bestellwunsch drückt er einfach auf den Knopf eines kleinen Geräts, das auf dem Tisch steht und der Ruf wird entweder auf der stationären Kasse, der Hybrid Kasse oder der mobilen Kasse ausgegeben. Auf grafischen Tischplänen blinkt der rufende Tisch in Signalfarben auf, die mobilen Kassen erhalten ein Signal über Vibrationsalarm. Mit diesem Rufsystem wird kein Bestellwunsch der Gäste mehr übersehen, der Umsatz wird gesteigert. Ganz besonders vielseitig sind die Hybrid Kassen, die entweder als stationäre Kasse oder auch im mobilen Einsatz glänzen können. So kann der Kellner bei weit entfernten Tischen das Mobilteil abnehmen und mit an den Tisch nehmen. Ansonsten arbeitet die Hybrid Kasse wie ein stationäres System, auf dem brillanten Display können grafische Tischpläne dargestellt werden, die Docking Station erfordert nur geringe Stellfläche, bietet aber sämtliche Schnittstellen zu den üblichen Peripheriegeräten.
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Kassen Hersteller Bizerba
Das weltweit operierende Technologieunternehmen Bizerba ist in einigen Bereichen für Systemlösungen der Wäge-, Informations- und Food-Servicetechnik marktführend vertreten. Das Unternehmen trägt seit 1866 zum technologischen Wandel bei und die Bereitschaft zur Veränderung hat auch zum Erfolg des Unternehmens im globalen Hightech- und Softwarebereich bei. Die Produktpalette umfasst Ladenwaagen, Kassen, Food-Service-Maschinen, Warenwirtschaftssysteme, Industrielle Wäge- und Datentechnik, Kontrollwaagen, Preis- und Warenauszeichnungssysteme, Logistik- und Versandsysteme, sowie Papier und Etiketten. Bei Bizerba sind über 2.900 Menschen angestellt und die Firma hat Beteiligungen an 34 Gesellschaften, verteilt über 22 Länder und 54 Ländervertretungen weltweit. Die Bizerba GmbH & Co. KG hat ihren Hauptsitz in Balingen und betreibt weitere Fertigungsstätten in Meßkirch, Bochum, Shanghai und San Louis Potosi (Mexiko). Das Unternehmen setzte im Jahr 2007 im Konzern rund 430 Millionen Euro um. Während sich in Balingen nur der Hauptsitz befindet, werden in Meßkirch die Food-Service-Maschinen hergestellt, in Bochum befindet sich die Papier- und Etiketten-Produktion und in Shanghai werden Plattformen für den asiatischen Markt gebaut. Bizerba bietet branchenspezifische Hard- und Software und Managementsysteme um die Transparenz der Geschäftsprozesse und Produktionsabläufe in Handel und Industrie zu sichern. Das Lieferprogramm für Handel, Handwerk und Gastronomie beinhaltet Elektronik-Ladewaagen und Kassensysteme mit Kommunikationssoftware, Warenwirtschaftssysteme, Etikettendrucker und Preisauszeichner, sowie Schneide- und Verpackungsmaschinen. Für die produzierende und verarbeitende Industrie gibt es ein Angebot über High-Speed-Auszeichnungssysteme, Checkweigher, Logistik- und Versandsysteme, Lastaufnehmer, Industriewäge- und Datentechnik sowie elektronische Auswerteterminals und Industrie Computer. Auch Verbrauchsmaterialien wie Thermo- und Linerless-Bonrollen für Kassen, Schmucketiketten, Thermotransferbänder und Verpackungsfolien werden angeboten. Die Qualitätspolitik bei Bizerba ist ein wichtiger strategischer Bestandteil der Unternehmensphilosophie des Kassen Herstellers. Sie legt die Ziele von Unternehmen und Mitarbeitern, sowie das unternehmerische Handeln eines jeden Mitarbeiters fest. Dabei stehen die Kunden und ihre Anforderungen an Qualität und Leistung der Kassen Produkte und Dienstleistungen im Mittelpunkt des Unternehmens. Mit Managementsystemen zur Steuerung der Prozesse und Abläufe werden die Kernkompetenzen Wäge-, Informations-, Kommunikations- und Food-Service-Technik bei Bizerba immer weiter entwickelt und die Ressourcen sinnvoll genutzt. Auch auf die Belange des Umwelt- und Arbeitsschutzes wird ein besonderes Augenmerk geworfen. Mit vielfältigen Zertifizierungen, Autorisierungen und Akkreditierungen hat sich Bizerba eine Kompetenz und Qualität im Markt gesichert. 1998 setzt Das Unternehmen einen Meilenstein im Bereich der Waagen mit der erfolgreichen Verschmelzung von Kassen und Waagen, indem es das erste eichfähige POS-Terminal herausbringt. Die neuen SC-Waagen- und Kassen der Bizerba System Class wurden auf dem Markt gut akzeptiert. Einer von vielen Meilensteinen des Unternehmens war auch die erstmalige Präsentation des TTI-Systemetiketts mit Applikationstechnik auf der alle drei Jahre stattfindenden Internationalen Leitmesse der Fleischwirtschaft 2007. Als europaweit einziger Hersteller für TTI-Systemetiketten wurde Bizerba P + E, Labels und Consumables in Bochum von der Ciba Spezialitätenchemie zertifiziert. Das Unternehmen hat sich im Bereich der Kassensystem Herstellung eine gute Position im Markt geschaffen und kann für alle Geschäftsbereiche wo Kassen benötigt werden eine annehmbare Kasse zur Verfügung stellen. Sie sind im Kassensystem Gebiet sicherlich nicht marktführend, aber können durchaus mit der Kassen Hersteller Konkurrenz mithalten und ihre eigenen Kassen Erfindungen an den Kunden bringen. In der heutigen Zeit werden die Anforderungen an Kassen und Kassensysteme immer komplizierter und komplexer, daher ist jedes Zutun zur Entwicklung im Bereich der Registrierkassen, Kassensysteme und einfachen mechanischen Kassen sicher von Vorteil.
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Kassen in der Bäckerei
Im Alltag begegnen uns an vielen Stellen Kassen, wo wir als Kunde die verschiedensten Einkäufe bezahlen. Schon das Frühstücksbrötchen, das man sich früh morgens beim Bäcker holt, wird mit den unterschiedlichsten Kassen abgerechnet. Bäckereien sind alle sehr ähnlich ausgestattet: in jeder Backstube sind Öfen, Teigrührmaschinen, Kühlanlagen und einiges an Handwerkszeug wie Teigschaber, Backbleche und hitzebeständige Brotformen zu finden. Die Bäckereigeschäfte sind dem Grunde nach ebenfalls mit gleichem Mobiliar wie Brotregal, Kuchentheke und Kühlung für Torten oder belegte Brötchen eingerichtet. Da die Verkäufe aller Backwaren vom Brötchen bis zum Brot und vom Dauergebäck bis zur Sahnetorte in der Bäckerei und auch in der Konditorei natürlich nachweisbar darzustellen sind, ist der Gebrauch von Kassen in Bäckereien und Konditoreien wichtig. Denn mit Kassen kann über eine Tastatur jeder Verkauf erfasst und aufsummiert werden. Für die Kunden werden auf Wunsch Belege erstellt, für die betriebliche Buchhaltung ist ein Journalbeleg vorgeschrieben. Denn dieser Buchungsbeleg, der von allen modernen Kassen zur täglichen Umsatzabrechnung erstellt wird, dient nicht nur als Nachweis für getätigte Buchungen in der Betriebsverwaltung, sondern auch als Nachweis über Einnahmen bei einer Betriebsprüfung durch die Finanzbehörden. Mit Hilfe moderner Kassen-Software kann auch die Erfassung der Arbeitszeit aller Mitarbeiter erfolgen, was die Anschaffung eines zusätzlichen Erfassungssystems erübrigt. Dies bleibt uns als Kunden allerdings meist ebenso verborgen, wie auch die Möglichkeit, dass mit Kassen der neuesten Generation auch die Warenhaltung von der Bestellung bis hin zum Verkauf überwacht werden kann. Insbesondere bleibt den Kunden der Einblick dahingehend verborgen, dass Kassen in der Bäckerei mit ihrer leistungsfähigen Software auch den Back-Office-Bereich dahingehend unterstützen können, dass neben der Übermittlung von Umsatzdaten und erfassten Arbeitszeiten es auch möglich ist, Bestellungen für das Geschäft ebenso in die Backstube zu übermitteln, wie auch tägliche Retourenerfassungen nicht nur für statistische Zwecke betriebswirtschaftlich genutzt werden können. Bäckereien können eben ihre Effektivität nicht nur durch gute Leistungen der Mitarbeiter und strategisch überlegte Rohstoff- und Wareneinkäufe verbessern, sondern auch mit der Software von Kassen und Kassensystemen Arbeitsabläufe optimieren und dadurch eine Leistungssteigerung erreichen.
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